Der Bundespräsident von Österreich oder ein kranker alter Mann

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Rom/Wien Bundespräsident von Österreich Alexander Van de Bellen vor der Weltpresse „Möchte in keiner homogenen Gesellschaft leben“

Der Bundespräsident von Österreich oder ein kranker alter Mann
Screenshot Facebook Chronik Fotos Alexander van de Bellen Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Doris Schmidauer werden von Papst Franziskus empfangen. Beim Vier-Augen-Gespräch zwischen dem Papst und dem Bundespräsidenten geht es um die Themen Migration, Umweltschutz und Europa. Außerdem gibt es ein besonderes Gastgeschenk aus Österreich…

Muss man unseren Grünen Wirtschaftsprofessor  erklären wer ihn zum Bundespräsident von Österreich gemacht hat? War es nicht unsere homogene Gesellschaft von Österreich? Ist  eigentlich  Alexander Van der Bellen bewusst,   was er hier in Rom öffentlich äußert? Kann man ihn noch als Bundespräsident von Österreich bezeichnen mit seiner öffentlichen Aussage? Er  „Möchte in keiner homogenen Gesellschaft leben“ Vielleicht sollten ein paar Grüne Einflüsterer unserem verehrten Herrn Bundespräsidenten einflüstern, dass er Bundespräsident von Österreich und nicht der Bundespräsident der EU ist.

Definieren wir doch mal homogene Gesellschaft

Verehrte Herr Bundespräsident Van der Bellen als homogen wird etwas bezeichnet, das überall gleichbeschaffen, bzw. einheitlich zusammengesetzt ist.

Beispiel: Eine aus vielen Einzelkomponenten aufgebaute Menge ist homogen, wenn entweder die Einzelbestandteile der Menge gleich sind oder ungleiche Einzelbestandteile überall in der Menge gleich verteilt sind (homogenes Gemisch). Gruppen werden als homogen eingestuft, wenn die Gruppenmitglieder die gleichen Merkmale, z. B. Nationalität, Religionszugehörigkeit oder andere gleiche sozioökonomische Eigenschaften aufweisen.  Genau diese Merkmale wie Nationalitätsbewustsein, die Religionszugehörigkeit zum Christentum haben sie in das Höchste Amt von Österreich gebracht.

Also bitte bleiben sie solchen Veranstaltungen wie am  Donnerstagabend in Rom fern! Machen sie bitte nicht die kleine Alpenrepublik zum Gespött in der Welt.  Wenn man Integration von Migranten spricht sollte man wissen über was man redet. Migranten  ist mit Einwanderung gleich zusetzen.  Menschen, die einzeln oder in Gruppen ihre bisherigen Wohnorte verlassen, um sich an anderen Orten dauerhaft oder zumindest für längere Zeit niederzulassen, werden als Migranten bezeichnet. Integration  die für „erneuern, ergänzen, geistig auffrischen“ wo geschieht das in Österreich. Jeder Österreicher kann nur Tag täglich sehen wie sich unser christliche Heimat immer mehr verändert. Aber nicht zum positiven Sinne, nein der Österreicher finanziert nur noch mit seinen Steuergeldern seinen eignen Untergang.  Sie wollen doch wohl nicht sagen das mit der Masseninvasion der Flüchtlinge  nicht die Gewalt, nach unseren kleinen Alpenstaat gekommen ist.

Integration von Flüchtlingen

Sie reden von der Integration von Flüchtlingen. Wissen Sie eigentlich was ein Flüchtling ist? Ein Flüchtling ist ein Sammelbegriff für Personen, die ihre Heimat wegen politischer Zwangsmaßnahmen, Kriegen oder lebensbedrohlicher Notlagen vorübergehend oder dauerhaft verlassen. Danach gilt als Flüchtling nur eine Person, die „aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt“.

Auch hier im Zitat aus dem Österreichischen Mainstream finden wir wieder Wahrheiten die nicht jeden Österreicher bewusst sind.  150.000 Asylwerber in den vergangenen Jahren . Wenn man nur die Zahlen von 2015 bis heute her nimmt kommen keine 150.000 Asylwerber  zusammen. Oder wird hier wieder gelogen das sich die Balken biegen. Besser gefragt trau keine Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.   Herr Bundespräsident von Österreich sind wir wieder soweit ,, man muss die Unwahrheit  sagen, um seine Ziele zu erreichen“?

„In Österreich haben wir ähnliche Fragen zu lösen“, erzählte Van de Bellen abschließend. In den vergangenen Jahren seien 150.000 Asylwerber aufgenommen worden. Für ein kleines Land wie Österreich sei das „ziemlich viel.“ Er sei aber optimistisch, dass auch die österreichische Gesellschaft diese Herausforderung bewältigen werde. „Um die Kinder mache ich mir dabei keine Sorgen. Sie lernen sehr schnell. Es sind eher die Eltern, bei denen es schwierig ist. Dass der Prozess lange dauert, darüber braucht man sich auch keine Illusionen machen.“

Fragen an Bundespräsident Van de Bellen

Fragen wir doch ein Bundespräsident von Österreich Alexander Van de Bellen  offen ist es ihr Ziel die Abschaffung des Unabhängigen Neutralen Nationalstaates  Österreichs.  Missbrauchen  sie nicht die heraufbeschworene Flüchtlingskrise nicht zur Neubesiedlung von Österreich mit Migranten der Dritten Welt.  Nur eines muss man in diesen Zusammenhang  unbedingt erwähnen auch Österreich  hat ein recht auf den Schutz seiner Kultur so steht es in den 13 Artikel des Mitteilungsblattes der UNO-Menschenrechtskommission SL Nr. 8/1997, S. 218-220,   

Wenn das ihre  Schlussworte sind: „Mutig in die neuen Zeiten. Es lebe unsere friedliche europäische Zukunft und es lebe unsere Republik Österreich.“ handeln sie auch danach!

Herr  Bundespräsident von Österreich Alexander Van der Bellen zu können uns gern antworten auf diesen Artikel, wenn ihnen nicht der Mut fehlt. wir sind gern zur Diskussion bereit, sie erreichen uns austria.netzorg@gmail.com

Bildnachweiß: Screenshot Facebook Chronik Fotos Alexander van de Bellen

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